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aktualisiert am
15.01.2008

   
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Dienstag geschlossen
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FR von 9.00 – 12.00 Uhr

   
             
   

inhalt dowas jahrbuch


 

Mit »deutscher Arbeit« zur
»Gesundung des Volkskörpers«

Eine kulturhistorische Auseinandersetzung der Entwicklung einer als spezifisch 'deutsch' verstandenen Arbeit
Von Andrea Woeldike
PDF 117KB | HTML

   
           
     

DOWAS Jahrbuch 2006
144 Seiten
Zahlreiche Abbildungen
und Graphiken
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Inhalt

 

Editorial

   
             
       

Vom Einkommen zum Auskommen
Zu Plausibilität und Kritik des
garantierten Grundeinkommens

Von Franz Schandl

Geld für alle, lautet die Devise. Dem gesellschaftlichen Geld-Haben-Müssen setzt man ein entschiedenes »Unbedingt!« entgegen. Der Menschen Pflicht soll zu einem Menschenrecht werden. Da die Marktwirtschaft nicht Geld für alle zur Verfügung stellt, soll Vater Staat einspringen. Dass er es kann, wird unterstellt und vorausgesetzt. Konstatiert wird ein Verteilungsdefizit, dem über staatliche Alimentierung abgeholfen werden soll.
Leseprobe

   
             
       

Untersuchungshaft und bedingte Entlassung
Eine andere Kriminalpolitik
Von Andreas Venier

Dass bei uns die Gefangenenquote im Vergleich zur Schweiz um 30, zu Frankreich um 16 und zu Deutschland um fast 12 Prozent höher liegt, kann man mit gestiegener Kriminalität nicht erklären. Aber vielleicht ist die Justiz in der Schweiz, in Frankreich und Deutschland nur etwas zurückhaltender bei der Strafbemessung, und vielleicht ist der Glaube, man möchte sagen Aberglaube, an die abschreckende Wirkung strenger Strafen nur etwas weniger tief verwurzelt als bei uns.
Leseprobe

   
             
       

Bedarfsorientierte Mindestsicherung
Eine Trendwende in der Armutsbekämpfung

Bei der Konzeption der »Bedarfsorientierten Mindestsicherung« steht im Fokus der Armutsbekämpfung tatsächlich der einzelne Mensch. Nicht gesellschaftliche Ursachen von Armut, Arbeitslosigkeit und Ausgrenzung sollen analysiert und verändert werden, sondern das Individuum: durch mehr Mitwirkungspflichten, gemeinnützige Tätigkeiten, mehr Sanktionen und Kontrolle.
Leseprobe

   
             
       

Über die Verwaltung von Armut
Ein Jahr Tiroler Grundsicherungsgesetz

Während der Begriff Grundsicherung eine bedarfsgerechte und langfristige existenzielle Absicherung sowie eine Abkoppelung »sozialer Sicherheit von Erwerbsarbeit, Familienzugehörigkeit und Staatsbürgerschaft« suggeriert, zeigt sich, dass im neuen Grundsicherungsgesetz nur der Name »Sozialhilfe« durch den Begriff »Grundsicherung« ersetzt wurde.

   
             
     

11.973 Klicks
Zur Webstatistik von www.sozialhilfetirol.at

   
             
       

Sweet home Innsbruck
Über die Verteuerung von Mietwohnungen
und den Rückgang des Gemeinnützigen Wohnbaus in Innsbruck

Die Wohnungslosenhilfe ist schlecht beraten, einfach nur auf eine Verbesserung der Situation am Wohnungsmarkt zu warten. Neben konkreten Hilfestellungen im Rahmen der Beratung und Betreuung der Klientel sind die Auswirkungen einer zunehmenden Liberalisierung des Wohnungsmarktes zu thematisieren.

   
             
       

Im defizitorientierten Expertenblickfeld
Diagnose »wohnunfähig«

Von der »üblen Nachrede«
zur Verweigerung einer vernünftigen Wohnung

Es geht um Kritik an einer Sozialen Arbeit, die soziale Probleme zunehmend durch die »medizinische Brille« sieht und die konfrontiert mit Wohnungslosigkeit nicht zuerst leistbaren Wohnraum fordert, sondern die Probleme von wohnungslosen Menschen im individuellen Versagen sucht und findet.

   
             
       

Zur Geschichte der Tiroler Jugendwohlfahrt
Interview mit Dr. Waltraud Kreidl

»Der Vergleich der Reichsjugendwohl-
fahrtsverordnung 1940 und des Jugendwohlfahrtsgesetzes 1954 zeigt kaum Unterschiede, bzw. keine großen Differenzen bezüglich der Aufgabenbereiche. Über weite Strecken decken sich sogar die Formulierungen und einzelne Bestimmungen.«

   
             
       

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