September 2026
Kritik am Ausschluss subsidiär Schutzberechtigter aus der Tiroler Mindestsicherung
August 2026
Drittel der Wohnungslosen in Innsbruck ist zwischen 18 und 29 Jahren alt

Drogenkonsumierende Jugendliche in Innsbruck
Nach Erhebung der Wohnungslosenzahlen in Innsbruck –> AG Wohnen fordert Politik zum Handeln auf
Juli 2026
Miss Mabuka: Vom Innsbrucker Straßenkind zur gefeierten Djane
Mein Bezirk Artikel vom 29.7.26
Chill Out Innsbruck: Ein Ort, an dem Jugendliche wieder Vertrauen finden
Mein Bezirk Artikel vom 28.7.26
Gewaltschutz beginnt beim Raumkonzept
Fünf Jahre DOWAS Sozialberatung in Kufstein
Mai 2026
Kritik an Zwangsräumung in Wörgl: „Verantwortliche wollen sich des Problems entledigen“
DOWAS kritisiert Umgang mit Bahnhofstraße 51
Mein Bezirk Artikel vom 6.5.2026
April 2026
Wohnhausräumung in Wörgl wird nach Beschwerde Fall für Verwaltungsgericht
Beschwerde gegen Hausräumung eingelegt

ORF Tirol Artikel vom 29.4.2026
Räumung von 35 Wohnungen wegen illegalen Umbaus in Wörgl: 60 Menschen verlieren Zuhause
Illegaler Umbau – 64 Menschen verlieren ihr Zuhause
Heute Zeitung Artikel vom 22.4.2026
März 2026
Suchtgefährdete Jugendliche – Interventionsmöglichkeiten
für erwachsene Bezugspersonen

ORF Tirol Artikel vom 31.3.2026
ORF Beitrag „Aktuell nach Eins“ vom 31.3.2026
Breite Kritik am Entwurf der Mindestsicherungsnovelle der Landesregierung

Landtagsevidenz mit sämtlichen Stellungnahmen zum TMSG
Unterkunft mit Würde
Februar 2026
R.A.S. zu 50 Jahre DOWAS

Sendung Radio Freirad vom 24.2.2026
Dezember 2025
Appell an Tiroler Landtag bezüglich dem Ausschluss subsidiär Schutzberechtigter aus der Tiroler Mindestsicherung
November 2025
Verein DOWAS vorerst gerettet – Sozialkürzungen stoßen auf Widerstand
Brief an die Tiroler Landesregierung zu dem geplanten Ausschluss von subsidiär Schutzberechtigten aus der Tiroler Mindestsicherung
Eröffnung der Ausstellung „geld . macht . raum“
Am 8.11.2025 wurde die Ausstellung zum 50-Jahres Jubiläum des Verein DOWAS im aut. architektur und tirol eröffnet. Die mediale Berichterstattung befindet sich untenstehend verlinkt:
Ö1 Morgenjournal vom 8.11.2025
Oktober 2025
Demonstration des Sozialpolitischen Arbeitskreis Tirol
(SPAK) für bezahlbares Wohnen – „Mieten essen Leben auf“
Am Freitag den 17.10.2025, hat der SPAK in der teuersten Stadt Österreichs –
in Innsbruck – zu einer Demonstration für bezahlbares Wohnen aufgerufen.
Tirol Heute Beitrag 17.10.25 „Innnsbruck: Demo macht auf hohe Mieten aufmerksam“
TT Artikel 17.10.2025 „Aufstand gegen teure Mieten“
Orf.at Artikel 17.10.25 „Hunderte bei Demo für leistbares Wohnen“
Krone Artikel 18.10.25 „Wohnst du noch oder überlebst du schon?“
Mein Bezirk Artikel 18.10.25 „Mieten essen Leben auf“




SPAK Tirol Homepage für zusätzliche Infos und Fotos
September 2025
Gemeinsame Presseaussendung des Bündnis gegen Armut und Wohnungsnot, des SPAK Tirol sowie des TIF zur Verschlechterung der Tiroler Mindestsicherung
Offener Brief
Die angekündigte Novelle des Tiroler Mindestsicherungsgesetzes bedeutet einen Wortbruch der Landesregierung
Mieten essen Leben auf
Demonstration des SPAK für bezahlbares Wohnen in Tirol
Einladung zur Demonstration am 17.10.2025 – 16 Uhr Annasäule Innsbruck
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Der Sozialpolitische Arbeitskreis Tirol (SPAK) wurde vor 40 Jahren gegründet und besteht aktuell aus 26 Sozialeinrichtungen in Tirol. Schon seit der Gründung beschäftigt sich das Gremium mit der Problematik (nicht) leistbaren Wohnens. Da sich der Mangel an bezahlbarem Mietwohnraum seither verschärft hat, stellen wir das Jubiläumsjahr unter den Slogan „Mieten essen Leben auf“. Ein Wandgemälde am Ost-Eingang des Tivoli Schwimmbads sowie ein Vortrag des Soziologen Dr. Christoph Reinprecht zu „Wohnungslosigkeit als generalisiertes Risiko“ bildeten den Auftakt
(https://www.spak-tirol.at/mieten-essen-leben-auf.php). Eine (familien-) freundliche und kraftvoll engagierte Demonstration am 17.10.2025 soll folgen. Dazu laden wir alle ein, die ihren Unmut bzw. ihre Sorge über die unzureichende Wohnraumversorgung auf die Straße tragen wollen: Mieten essen Leben auf!
Beinahe realitätsverweigernd wird in Tirol an der Erzählung festgehalten, wonach Eigentum DER Ausweg aus der wohnpolitischen Misere wäre. Ganz nach dem Motto: „Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen.“ In Lufstschlössern lässt es sich aber schlecht wohnen. Fast die Hälfte der Bevölkerung in Tirol ist auf Mietwohnungen angewiesen. Und diese sind am privaten Wohnungsmarkt im Bundesländervergleich die teuersten in Österreich, die Einkommen in Tirol hingegen die zweitniedrigsten. Die Einkommensentwicklung kann mit der explodierenden Mietpreisentwicklung nicht mithalten: Mieten essen Leben auf.
Der gemeinnützige Wohnbau kann den Bedarf bei weitem nicht decken. Angebote für von Wohnungslosigkeit Betroffene sind bereits überlastet. Ablösen aus Übergangswohnmöglichkeiten, Notschlafstellen oder Opferschutzeinrichtungen in eigene Wohnungen sind ein Ding der Unmöglichkeit. Nicht verlängerte Mietverträge stellen eine existentielle Bedrohung dar. Wohnungslosigkeit wird zum allgemeinen Risiko, bestehende Wohnungslosigkeit wird manifestiert.
Die Wohnungsnot folgt aber keinem Naturgesetz sondern ist politisch verantwortet. Eine Verantwortungsübernahme und damit einher gehende dringend gebotene Maßnahmen, um Wohnen leistbar(er) zu machen, wollen wir mit der Demonstration am 17.10.2025 einmal mehr einmahnen. Verbreitet die Einladung und schließt euch an! Lasst uns zeigen, dass wird die Wohnungsmisere nicht stillschweigend hinnehmen.


August 2025
Menschen kann man nicht kürzen!
Gemeinsam gegen -15%
Am 14.08.2025 fand eine Pressekonferenz zu den vom Land Tirol angekündigten Kürzungen im Sozialbereich statt. Verterter:innen der argeSODiT (Dachverband der Organisationen für Menschen mit Behinderungen), der Schuldnerberatung Tirol, des DTKJ (Dachverband der Tiroler Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen), des SPAK (Sozialpolitischer Arbeitskreis), des TIF (Tiroler Integrationsforum) sowie des Bündnis gegen Armut und Wohnungsnot machten gemeinsam auf die dramatischen Folgen aufmerksam.
Weitere Informationen auf www.buendnis-tirol.at

Juli 2025
Sozialvereine warnen vor Förderungskürzungen
Tirol Heute: Sendung vom 4.7.2025

Innsbruck – die teuerste Stadt Österreichs
Am Schauplatz: Sendung vom 3.7.2025
